Ganzheitliche, alternative Augenheilkunde

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

 

Fortschritt bedeutet manchmal Rückschritt, und das Zurückgehen bedeutet manchmal Fortschritt.

Besonders wenn man merkt, dass es nicht weitergeht, und man den  Wald nicht mehr sieht vor lauter Bäumen, sind ein  paar Schritte zurück von Vorteil. Denn dann bekommt man wieder mehr das große Ganze ins Blickfeld.

Es bieten sich möglicherweise ganz neue Wege, um um den Wald herum - und letztendlich zu seinem Ziel zu kommen.

Mein Motto lautet dementsprechend

 

"Um ein Ziel zu erreichen, muss man den Anfang kennen".

 

Denn ich verfolge die Erkrankung bis zu ihrem Ursprung, dem Entstehungszeitpunkt in der einzelnen Zelle zurück und setze dort eintsprechend mit meiner Therapie an.

 

Neben der normalen schulmedizinischen Augenheilkunde, die ich auf   hohem Niveau anbiete, habe ich als mein besonderes Interesse die ganzheitliche Ergründung der  Ursachen von Erkrankungen.

Eisberg- neun zehntel ist unsichtbar
Fotolia (c)adimas

Was hat die ganzheitliche Augenheilkunde mit einem Eisberg zu tun?

Vom Eisberg sieht man nur 10% oberhalb des Wasserspiegels.

  • Auch bei Krankheiten gilt: das was sichtbar ist, nämlich die Symptome, machen nur einen Bruchteil des ganzen Geschehens aus. Die Ursachen, die zur Krankheit geführt haben, sind die 90%, die nicht sichtbar sind.
    Zuerst erkrankt immer die Zelle. Das merkt man nicht und kann normalerweise auch nicht gemessen werden. Aber der Körper arbeitet in diesem Stadium schon daran. Wenn viele Zellen erkrankt sind, können sich im Blutlabor Parameterverschiebungen ergeben. Aber erst wenn viele Millionen von Zellen erkrankt sind und sich Organstörungen ergeben, hat man Beschwerden und Ausfälle.
  • Auch für unser Bewusstsein gilt: Die Interaktionen mit unserer Umwelt (Kommunikation, Wahrnehmungen, Entscheidungen treffen etc.) werden nur zu ca. 10% von unserem Bewusstsein gesteuert! Das, was wir also das bewusste Denken nennen, nimmt nur ca. 10%  unserer Wahrnehmungen ein.

90% unserer "Denkwelt" werden also vom Unterbewusstsein beeinflusst!

Da wir über unsere Sinne ein Vielfaches an Eindrücken erhalten, als wir in kurzer Zeit verarbeiten können,  werden diese vom Unterbewusstsein gefiltert, dann mit unseren bisherigen Erfahrungen verglichen und letztendlich mit den Gefühlen vergangener Erfahrungen verknüpft. Erst daraus entstehen unsere Gedanken und Gefühle, die dann die Grundlage für unsere Entscheidungen bilden.
Unser Unterbewusstsein bestimmt in einem großen Maß also unsere gesamte Gegenwart, unser Sein.

 

Was hat das Unterbewusstsein mit Krankheiten zu tun?

 

Sämtliche Lebensvorgänge im Körper,  z.B. die Atmung, den Blutdruck, den Schlaf, die Verdauung und vieles mehr werden vom vegetativen Nervensystem, das ein Teil des Unterbewusstseins ist, gesteuert.

Unseren Herzschlag können wir nicht willkürlich beeinflussen. Erst durch eine anstengende muskuläre Tätigkeit oder aber durch Gedanken (z.B. an den ersten Kuss) lässt sich die Frequenz steigern.


Das Unterbewusstsein reguliert alle Krankheits- und Heilprozesse.
Jede Zelle weiß ganz genau was sie zu tun hat, wenn z.B. eine Schnittverletzung vorliegt. (Oder macht sich irgendjemand auch nur einen Gedanken darum, was die einzelnen Zellen gerade tun, wenn eine Wunde zuheilt?)

 

Forscher der Epigenetik haben festgestellt, dass die einzelnen Zellen nicht von der DNA (den Genen) gesteuert werden, sondern durch sogenannte "integrale Membranproteine" IMP, die es ermöglichen, dass die Zelle aus ihrer Umgebung Signale erkennt und zu einer adäquaten Antwort kommt. Das heißt:

Die Zelle reagiert in erster Linie auf ihre Umgebung. Und dazu zählt alles: das chemische Milieu (beeinflusst durch Ernährung, Gifte) und das physikalische Milieu. Dazu zählen auch alle elektomagnetischen Umwelteinflüsse und Gefühle und Gedanken! (Buch von Bruce H. Lipton "Intelligente Zellen" - wie Erfahrungen unsere Gene steuern)

 

die Macht der Gedanken
die Macht der Gedanken

Ein interessanter Artikel zu diesem Thema fand sich in

der Zeitschrift PM, Ausgabe 3/2017

"die Macht der Gedanken - Glauben Sie das Beste"

(Carola Kleinschmidt, Martin Tzschaschel)

 

 

mit freundlicher Genehmigung der Redaktion  der PM


Krankheits-Symptome sind Hinweise des Körpers, dass die Kompensationsreserven aufgebraucht sind und die Eigenregulation blockiert ist. Sie sind sozusagen die rote Öl-Kontrolllampe, die einen beginnenden Motorschaden ankündigt.

 

Auch Augenerkrankungen sind Symptome versagender Heilkräfte. Aber auch hier liegen die Ursachen oft ganz woanders als in den Augen. Sie  sind aber sichtbare  Spitze des Eisbergs!

 

Eine effiziente Diagnostik sollte die Ursache finden, die die Krankheit ausgelöst hat, und eine effiziente  Therapie sollte die Reserven auffüllen und Blockaden beseitigen, damit eine Heilung stattfinden kann.


Medizin heute - und wie sie sein sollte




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