BMS - Funktionsweise

Augenmodell mit Muskeln
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Der Aktivitäts-Tremor des Muskels

 

Auch ohne Belastung vibrieren Muskeln ständig mit unregelmäßigen Schwingungen.

 Durch diese Bewegungen kann der Körper die Muskeln erwärmen und die Blutzirkulation anregen.

Am Maximum der Muskelleistung entstehen im Gegensatz zum Ruhetonus aber regelmäßige Vibrationen der Muskelfasern, die als „Aktivitätstremor“ bezeichnet werden.

 

Der durch den Aktivitätstremor verstärkte Blutfluss führt zu einer verbesserten Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen und damit zu einer Beschleunigung des Stoffwechsels und zum Muskelaufbau.

 

Gleichzeitig werden die Gefäße gereinigt, indem sich Ablagerungen und altes Gewebe auflösen.

 

Die Wirkung der biomechanischen Muskelstimulation beruht ausschließlich auf der Nachahmung dieser von der Natur vorgegebenen Vorgängen, nämlich mechanisch erzeugter Schwingungen, die unter kontrollierten Bedingungen gezielt auf den Körper einwirken.

 

Die Schwingungen werden in Amplitude und Frequenz je nach Indikation vom Therapeuten moduliert und lösen im Körper Reaktionen aus wie sie sonst nur unter Einsatz von Reizstrom, aufwändigen physikalischen Therapien, intensiven Trainingseinheiten und Medikamenten mit allen ihren Nebenwirkungen erreichbar wären.

 

Neben der direkten Muskelstimulation kommt es durch die BMS zu einer deutlichen Entschlackung der Zwischenzellsubstanz, was zur Folge hat, dass alle Stoffwechselvorgänge (Energiegewinnung in den Mitochondrien, Erregungsleitung, Rückgewinnung der Elastizität) wieder besser funktionieren und es so zu einer Verjüngung des Gewebes kommt.

 

Gerade hierdurch entstehen auch die guten kosmetischen Effekte.

 

Die biomechanische Muskelstimulation stellt ein hocheffizientes Training dar, das die Möglichkeiten eines normalen Trainings um ein 10 – 100 faches überschreitet.

 

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