BMS - Geschichtlicher Hintergrund

Fotolia (c)konstantant
Fotolia (c)konstantant

Die biomechanische Muskelstimulation (BMS) ist seit den 70-er Jahren bekannt. Zu diesem Zeitpunkt hatten die beiden russischen Wissenschaftler Nasarov und Spivak diese Methode für den therapeutischen Einsatz im Spitzensport entwickelt.

 

Die BMS wurde zunächst an den bedeutenden Tanztheatern

(Bolschoi-Ballett in Moskau und Kirow-Ballett in St.Petersburg) eingeführt.

Die Verletzungsanfälligkeit der Tänzer lag mit dieser Methode trotz höherer Trainingsforderungen statistisch deutlich unter dem internationalen Durchschnitt. Sowjetische Weltmeister im Turnen

und weitere sehr erfolgreiche Sportler in den verschiedensten Disziplinen verwendeten die BMS im Training und in der Therapie von Sportverletzungen.

 

Fotolia (c)3dsculptor
Fotolia (c)3dsculptor

Russische Kosmonauten blieben bis zu 420 Tage im All, westliche Astronauten dagegen nur bis zu 120 Tage.

 

Das nur wenige Minuten pro Tag dauernde Training mit der BMS übertrifft das herkömmliche Training mit den oft langen Trainingszeiten bei weitem, sogar mit reduziertem Verletzungsrisiko.

 

Neben dem Einsatz im medizinischen und sportlichen Bereich gibt es auch in der Kosmetik hervorragende Erfolge.