die Augen - ganzheitlich

Es bedeutet:

 

die Augen sind keine isolierten kleinen Kugeln, sondern eingebunden in  ein großes Netzwerk.

Netzwerk
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Die Augenheilkunde ist nicht, wie oft angenommen, nur die Untersuchung und Behandlung der kleinen „Kugeln im Kopf“.

 

Sie besteht nicht aus der Messung der „Sehstärke“ und der Verschreibung von Brillen.

 

Auch nicht nur in der operativen Behandlung z.B. des grauen Stares.

 

Ein schlecht sehendes oder schmerzendes Auge rein symptomatisch zu behandeln kann genauso desaströs enden, als wenn man ein Pflaster auf die rot leuchtende Warnlampe der Öldruckkontrolle im Auto klebt. Auch hier ist vordergründig das Symptom beseitigt, der Grund für das Aufleuchten allerdings keinesfalls.

 

Die Augen sind eingebettet in ein vieldimensionales Netzwerk:

Körperliches Netzwerk:

Jede Zelle im Körper ist mit jeder anderen Zelle im Körper über Nerven, Hormone, chemische Botenstoffe und physikalische Prozesse (Licht=Photonen) verbunden.

 

Jede Zelle weiß genau Bescheid über den Zustand jeder anderen Zelle.

 

Es findet eine Beeinflussung der gegenseitigen Funktionen statt, die z.B auch erklärt, dass z.B. bei einer Lebererkrankung oder allgemeinen Schwäche des Körpers auch die Sehleistung schlecht wird. Und umgekehrt!

 

Die Augen funktionieren nur so gut, wie es der übrige Körper zulässt.

Geistiges Netzwerk:

Traurigkeit oder Hadern mit dem Schicksal führt zu Depressionen, die bekanntermaßen erheblichen Einfluss auf die allgemeine Vitalität, aber auch auf die Funktionsfähigkeit der Organe haben.

 

Unbewältigte Lebenskonflikte führen neben anderen körperlichen Erkrankungen auch zum Glaubenssatz „ich will/kann das nicht sehen“, was tatsächlich einer akuten Sehstörung oder auch einer degenerativen Augenerkrankung Vorschub leisten kann.

Äußeres Netzwerk:

Über die Augen empfängt der Mensch über 90% des allgemeinen Inputs aus der Außenwelt.

 

Das Sehen hat über die Augen einen direkten Einfluss auf viele Körperfunktionen und die allgemeine Gesundheit.

 

Zum Beispiel ist nur so zu erklären, dass beim Anblick einer geliebten Person der Puls und Blutdruck hochjagt und die Schmetterlinge im Bauch anfangen zu flattern.

Oder dass beim Anblick einer großen Blumenwiese im Sommerlicht jeglicher Stress von einem abzufallen scheint.

 

Auch der „Output“ geht zum großen Teil über die Augen.

Augen sprechen Bände. Man kann an den Augen sehen, ob jemand traurig oder glücklich, zornig und lustig, gesund oder krank ist.




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