Medizin im Spannungsfeld der Öffentlichkeit

In der Medizin brauchen manche wissenschaftliche Erkenntnisse lange, lange Zeit, bis sie sich in der angewandten Heilkunde in den Praxen niederschlagen, insbesondere dann, wenn alte Paradigmen umgestoßen werden.

 

Es ist unübersehbar, dass vielen Menschen das Akzeptieren neuer, und eventuell unbequemer Tatsachen schwer fällt. Man denke nur an die schon lange bekannte Warnung vor dem Klimakollaps, dessen Realität aber erst in der jüngsten Zeit akzeptiert wird, wo die Auswirkungen für jeden offensichtlich sind.

 

Bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse wurden oft nur von jenen Menschen gewonnen, die die eingefahrenen "Denk-Straßen" des "Mainstreams" verließen und weniger auf das achteten, was die Medien und die breite Masse sagten.

 

Oft werden diesen Menschen dann von den öffentlichen Medien, sozialen Netzwerken, der Politik und nicht zuletzt der Pharmaindustrie alle möglichen Steine in den Weg geworfen.

 

Die Recherchen zu medizinisch medienwirksamen Themen werden leider nur von relativ wenigen Medizinjournalisten gemacht. Deren Ergebnisse werden dann kritiklos von den anderen als "Wahrheit" übernommen.

 

Die Recherchen beziehen sich oft auf Studien, die bei genauerem Hinsehen im Auftrag von Pharmafirmen gemacht wurden.

 

Also, unvollständige Recherche?

 

Oder Abhängigkeit zum Auftraggeber/ Geldgeber?

Die Frage ist immer: wer verdient das meiste Geld mit der Krankheit der Menschen?

 

Sie, liebe Leserin, lieber Leser sollten sich vor allem dann von den bekannten Denkmustern lösen, wenn Sie merken, dass Sie mit Ihren Beschwerden trotz der zweifellos segensreichen Fortschritte der Medizin auf der Stelle treten und trotz immer zahlreicher werdender Medikamente Ihre Krankheit nicht besser wird.

 

...und wenn Ihnen niemand erklärt, warum Sie krank sind.

 

 

In der Augenheilkunde hat die Schulmedizin in der jüngsten Zeit viele neue segensreiche Erkenntnisse z.B. über die Makuladegeneration (AMD) gewonnen und mit der Möglichkeit der intravitrealen Injektion (IVOM) wirklich phänomenale Erfolge errungen.

Und trotzdem weiß man noch nicht, wie sich das Übel abstellen lässt.

Die Wissenschaft hat viele genetische Zusammenhänge gefunden. 

Aber leider tut man so, als ob die AMD nur oder überwiegend genetisch bedingt wäre, und hofft, mit entsprechenden Medikamenten, dem bei zu kommen.

 

Die Wissenschaft  hat aber auch festgestellt, dass die Häufung der AMD  überwiegend mit unserer europäisch-amerikanischen Lebensweise zusammenhängt. Diese Tatsache wird nur viel zu wenig beachtet.

 

Wie ich an anderer Stelle (Startseite) schon festgestellt habe, können durch äußere Umstände (z.B. Ernährung, Gefühle, Gedanken) Gene an- und abgestellt werden! ( neue Forschungen in der Epigenetik, z.B Buch "Intelligente Zellen - wie Erfahrungen unsere Gene steuern" von Bruce H. Lipton)

 

Unsere Gene geben in den meisten Fällen dem Körper nur eine ungefähre Richtung, wohin er sich entwickeln kann. Das heißt, dass man die Richtung noch durchaus beeinflussen kann - in Richtung "noch gesund" - oder "schon krank".

 

Die Risiken, die wir durch "schlechte Gene" mit uns herumschleppen, lassen sich durch eine angepasste Lebensweise minimieren!